PhotoART 2017 – DAS PROJEKT

Neue Perspektiven ausgewählter Fotografen.

Die Uniklinik RWTH Aachen steht inhaltlich und architektonisch für die einmalige Verwirklichung der Idee, Lehre, Forschung und Krankenversorgung unter einem Dach zu vereinen. Eine Kleinstadt der Medizin: 7.000 Mitarbeitende, darunter 1.000 Ärzte, sorgen hier pro Jahr für rund 230.000 Patienten. Seit November 2008 steht das Gebäude als „bedeutendstes Zeugnis der Hightech-Architektur in Deutschland“ unter Denkmalschutz. Der futuristische Bau ist ebenso markant wie provokant, regt zur Auseinandersetzung an und inspiriert seit jeher auch Fotografen und Bildkünstler.

 

Im Rahmen der PhotoART 2017 hat die Uniklinik RWTH Aachen namhafte Fotografen eingeladen, sich mit der baulichen Form und dem Inhalt der Universitätsmedizin in Aachen auseinanderzusetzen. „Die Fotografen waren in den vergangenen Wochen in unserem Haus unterwegs und haben das bauliche Setting, die zahlreichen Perspektiven und verschiedensten Motive mit ihren Kameras eingefangen“, erklärt Prof. Dr. med. Thomas H. Ittel, Ärztlicher Direktor der Uniklinik RWTH Aachen.

 

Dabei galt es, auf folgende Fragestellungen einzugehen: Wie wirken Medizin, Hightech und Architektur zusammen? Wie vollziehen sich Empathie und Heilung in diesem außergewöhnlichen Setting? Welches Verhältnis prägt Mensch und Architektur in einem Umfeld aus Hoffnung und Krankheit? Jeder Künstler gab die Antworten auf seine Art – entstanden sind Werke mit einmaligen Blicken und Einblicken auf und in die Aachener Uniklinik.

 

 

Ausstellung und Verkauf

 

Die für die PhotoART 2017 entstandenen Kunstwerke werden in einem Katalog erfasst, im Rahmen einer Preview-Ausstellung in der Sparkasse Aachen gezeigt und schließlich hochwertig produziert in der Uniklinik am Donnerstag, 23. November 2017, ab 19 Uhr zum Verkauf freigegeben.

 

Die Preise werden zuvor von einer Fachjury festgelegt. Der Erlös kommt zu gleichen Teilen den Künstlern wie auch einem Projekt der Stiftung Universitätsmedizin Aachen zugute.

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